mein Ansatz

Durch meine Radsport-Vergangenheit und Verletzungszeit im Jahr 2014/2015 habe ich einige Zeit sehr viel X-Training durchgeführt. Gerade das Radfahren bietet sicherlich einen großen Mehrwert für Läufer, der sehr viel besser ist als nichts zu tun, insbesondere für längere Wettkämpfe wie den Marathon.

Im Endeffekt wird jedoch die maximale Laufform nur mit Laufen erreicht werden. Viel entscheidender ist also eine gute Balance der (Lauf)-Trainingsreize, dann werden auch mehr Kilometer toleriert.

 

Wer mit minimalem Verletzungsrisiko möglich viel erreichen will, dem können noch entweder Aquajogging empfohlen werden (soll extrem langweilig sein) oder die nächst bessere Alternative wäre der Crosstrainer im Fitnessstudio (habe ich direkt nach dem Marathon gewählt, weniger Erschütterung für die lädierten Muskeln). Dieselbe Bewegungsform wäre noch Langlaufen oder ein Gefährt namens "Elliptigo", sowas wie ein Crosstrainer auf Rädern. Sachen gibt´s...

Jedenfalls sind diese Bewegungen noch näher am Laufen als Radfahren, daher für nicht-Triathleten wohl das Mittel der Wahl.

 

Wer noch Triathlon betriebt sollte natürlich Radfahren und Schwimmen wenn das Laufen mal nicht so "läuft". Beim Schwimmen ist insbesondere der tolle regenerative Effekt gerade nach intensiven Laufeinheiten hervorzuheben, ein echter Mehrwert. Hier ist allerdings eine gewisse Technik vonnöten, sonst ist das Schwimmen auch wieder stressig (ich weiß als Technik-Legastheniker wovon ich spreche).